Wissenswertes:

Filme nutzen sich im Laufe der Zeit ab. Auf der Oberflaeche entstehen Kratzer, die Perforation verschleisst. Aufgrund des Alters wird das Material sproede es kann auch reissen.

 

 

Filmtransfer
Filmtransfer, vom nostalgischen Super 8 Film oder vom Video auf DVD. Mit einer Filmausrüstung können viele Effekte eingebaut werden mit einem Video aber schlecht zu verwirklichen sind. Am einfachsten gestaltet sich das Überspielen von Filmmaterial auf Video  wenn der Film in Form eines kleinen Bildes auf eine glatte, weiße Fläche projiziert wird um dann mit der Videokamera aufgezeichnet zu werden. Nun zum Filmtransfer: Im Handel sind aber auch spezielle Überspielgeräte erhältlich. Das Filmbild erscheint auf einer Mattscheibe hinter der sich ein Spiegel befindet Hier wird das Bild um 90 Grad umgelenkt, damit es dann von der Videokamera richtig aufgezeichnet werden kann. Aufgrund der kleinen Bildgröße benötigt die Kamera eine Nahlinse. Diese ist aber meist als Standard im Lieferumfang enthalten. Sofern ein Ton vorhanden sein sollte wird dieser direkt an den Toneingang des Videorekorders angeschlossen. Hochwertigere Geräte die aufwendiger sind ermöglichen auch eine Anpassung von unterschiedlichen Bildwechselfrequenzen. Im Videobereich sind das 25 Bilder pro Sekunde bei einem Film sind es 18 Bilder pro Sekunde. So entsteht kein Flimmereffekt welcher auf großen Bildflächen das Betrachten trübt. Die Filmwiedergabe erfolgt mit der Geschwindigkeit mit der sie aufgenommen wurde. Besondere Momente können aber als besonderer Effekt in einer abweichenden Geschwindigkeit gestaltet werden. Bei der Aufnahme mit der Kamera sollten die Bilder präzise genau beobachtet werden da durch die bestimmten Geschwindigkeiten Störungen auftreten können. Eine weitere Möglichkeit bei Filmtransfer ist das ein- und auszoomen oder die Abtastung bestimmter Teilbilder.  Wenn es besonders einfallsreich sein soll können auch zwei projizierte Bilder von zwei Projektoren übereinandergelegt werden. Was dabei herauskommt kann dann mit der Videokamera aufgezeichnet werden. Dieses Verfahren nennt sich Überblendmethode und bietet ganz neue Möglichkeiten. Eine Standard Videoausrüstung ist dafür nicht geeignet. Ab aufs Videoband: Kleinbildaufnahmen die so genannten Kleinbilddias, Doppel oder Super 8 Filme ist leicht. Es muss kein Projektor oder Leinwand aufgebaut werden. 8 mm Filme sowie auch die Dias können in den Film rein geschnitten werden. So ist es möglich dramatische Wirkungen aufgrund bestimmter Schnittfolgen zu erzeugen. Nicht nur Dramatik kann eingebaut werden. Auch die Gesamtfarbstimmung kann durchs Überspielen und als Beispiel Maskeneffekte verändert werden. Geräuschfolgen, Musik und Kommentare einzufügen ist ebenfalls kein Problem und macht den Film noch lebendiger. Eine beliebige Anzahl an Vorführungen ist für die Videobänder kein Problem. Außerdem sind sie recht widerstandsfähig. Leider geht immer ein Teil des Bildfeldes verloren pro Kopierprozess verloren was einen Nachteil darstellt. Dieser Nachteil ist aber im Rahmen zu halten. Zwischen Diafilm, Film und dem Videoband muss ein Zusatzgerät dabei sein.


Digital 8

Spule
Alter Film
Filme
Filmstreifen
Videoband
Kamera
Abtastung